Zelt

Dieses Hilleberg Keron 3 Zelt haben wir von Max Eltern „geerbt“. Es ist ein Tunnelzelt, welches für bis zu 3 Leute gedacht ist. Allerdings passt es für uns mit unseren extra breiten Luftmatratzen für zwei Leute perfekt. Es ist ein schönes Ganzjahreszelt, welches großartigen Wetterschutz bei gleichzeitig niedrigem Gewicht bietet. Auch im Regen hat es sich schon bewährt, da es einer Wassersäule von bis zu 3000mm standhält. Mit einem Gewicht von maximal 4kg ist es zudem für ein so großes Zelt ideal für Flugreisen.

Luftmatratzen

Vor bzw. im letzten USA Urlaub sind unsere damaligen Luftmatratzen kaputt gegangen. Wir wollten darauf hin etwas bequemere und breitere Isomatten, welche gleichzeitig aber leicht sind. Diesen Kompromiss haben wir in den Exped SynMat Isomatten gefunden. Diese gibt es in verschiedenen Breiten (wir haben uns für eine breitere Variante mit 65cm entschieden, da es einfach bequemer ist) und schöner Weise in verschiedenen Längen. Somit hat Max die lange Variante (197cm) Exped SynMat 7 LW und Rebekka hat eine kürzere Isomatte (183cm)  Exped SynMat 7 MW . Die Luftmatratzen sind 7cm hoch, wodurch man auch super bequem darauf schlafen kann. Durch eine integrierte Pumpe kann man die Matratze schnell aufpumpen und ist auch in kälteren Regionen angenehmer. Mit einem Gewicht von lediglich 855g bzw. 1kg eignen sich die Matratzen auch perfekt für Flugreisen. Allerdings muss man für diese Matratzen schon etwas Geld hinlegen (130-150€), was sich allerdings auch wirklich lohnt. Da Max lange Variante der Luftmatratze kaputt gegangen ist, haben wir ohne Probleme von Exped selbst einen Austausch bekommen. Hierbei hat Max sogar ein Upgrade auf das neue Modell Exped SynMat 3D 7 LW bekommen. Diese Matratze ist im Normalfall sogar noch teurer als die alten (ca. 230€). Sie hat dafür auch ein paar „Extras“: Sie hat zwei verschiedene Seiten, für wärmere und kältere Tage, ein etwas anderes Aufblassystem mit einem Pumpsack und die seitlichen beiden Rollen sind etwas größer. Dadurch rutscht man nicht so leicht von der Matratze.

Kissen

In unseren vorherigen Campingurlauben hatten wir nie Kissen dabei, sondern haben immer mit zusammengeknüllten Pullovern oder so gearbeitet. Da wir jetzt allerdings für vier Monate mehr oder weniger konstant campen werden, wollten wir auch angenehme Kissen haben. Auch hier sind wir bei Exped fündig geworden. Das Exped REM Pillow M ist ein anpassbares, schaumstoffgefülltes Luftkissen. Es hat eine super schöne, weiche, waschbare Hülle und kann individuell aufgeblasen werden und eignet sich somit sowohl für Bauch-/Rücken- als auch für Seitenschläfer. Mit 150g ist es auch super leicht und eignet sich gut für das Reisen. Es ist nicht ganz so teuer, wie andere Kissenvarianten fürs Campen und wird uns hoffentlich gute Dienste leisten. Mit 45€ pro Kissen ist es noch relativ günstig.

Schlafsack

Unsere Schlafsäcke sind beides „Snowshoe“ der Marke The North Face. Da diese bereits einige Jahre auf dem Buckel haben, werden sie allerdings nicht mehr produziert. Auch hier haben wir natürlich wieder zwei verschiedene Längen. Max hat die Long Variante (bis 198cm) und Rebekka die Regular Variante (bis 183cm). Sie sind sehr warm und angenehm, aber gleichzeitig mit ihren 1,5kg recht leicht und klein verpackbar. Lustigerweise sind die beiden Schlafsäcke koppelbar, können also über ihre Reißverschlüsse verbunden werden. Die Schlafsäcke sind ideale Dreijahreszeiten-Schlafsäcke. Sie können sowohl in milderen Nächten (Komfortzone bis 0°C) als auch im Winter (Extremzone bis -23°C) verwendet werden, je nachdem wie schnell man friert.

Campingküche

Das Allrounder-Geschirrset

Für unsere früheren Campingurlaube nach Skandinavien hatten wir uns das kleine Campingaz Trekking-Geschirrset mit zwei Töpfen und einer Pfanne gekauft. Diese sind mit 1,8 bzw. 1,2L Volumen relativ klein, meistens haben wir auch nur den größeren Topf verwendet. Dieser hat meistens ausgereicht, nur zum Nudelkochen wird es doch etwas knapp…Sonst ist das komplette Set mit 590g sogar relativ leicht. Allerdings sind die Töpfe aus Aluminium und deshalb für säurehaltige Gerichte, wie z.B. Tomatensauce denkbar ungeeignet. Der Deckel lässt sich leider nur schlecht abheben, da er keinen Griff hat und gerade Max, der etwas hitzeempfindlich ist, hatte damit manchmal etwas Probleme. Da das Set mit gerade mal knapp 22€ sehr günstig ist, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Der große, leichte Topf

Für unseren großen USA Urlaub haben wir uns nun den Robens Camfire 6L Topf mit einem praktischen großen Volumen gekauft (darin kann man dann hoffentlich auch Nudeln gut kochen). Er ist wunderschön leicht mit nur 680g. Er ist ebenfalls aus Aluminium, also auch nicht für säurehaltige Lebensmittel geeignet. Der Deckel hat diesmal allerdings einen schönen Griff aus Silikon, somit kann man ihn also sehr angenehm abnehme, auch wenn der Deckel mal wärmer wird. Der Henkel des Topfes eignet sich auch zur Aufhängung an einem Haken über einem Feuer. Mit ca. 50€ muss man auch hier wieder einiges für ein gutes Produkt ausgeben, aber es wird sich hoffentlich auch lohnen.

Campingkocher – der Kleine

In früheren Urlauben haben wir immer den kleinen Campingkocher Campingaz Camping 206 S  verwendet. Er ist wunderschön leicht und robust und unsere kleinen Töpfe passen perfekt darauf. Leider ist er nur etwas schwach, sodass wir im letzten Norwegen-Urlaub bei Wind etwas Schwierigkeiten hatten, unsere Suppe warm und die Nudeln gar zu bekommen (zumindest ohne die ganze Gaskartusche auf einmal zu verbrauchen). Da er nur einen kleinen Durchmesser hat, ist die Auflagefläche nicht besonders groß und er steht er in manchem Fällen nicht stabil. Gerade bei unserem größeren Kochtopf mit viel Wasser drin ist das Kochen ist recht wackelig und man muss sehr aufpassen. Für kürzere Urlaube oder Sommerurlaube mit wenig Wind ist der Kocher trotzdem sehr gut geeignet.

Campingkocher – der Große

In unserem letzten USA Urlaub haben wir uns einen größeren und stärkeren Gaskocher bei Walmart besorgt, hauptsächlich weil in den USA andere Gaskartuschen verwendet werden. Der Ozark Trail Single Burner Camp Stove hat uns trotzdem sehr gute Dienste geleistet. Das genaue Modell wird mittlerweile nicht mehr bei Walmart (online) verkauft, aber einige ähnliche. Im Gegensatz zu unserem kleinen Kocher ist dieser hier sehr stabil, da er Füße zum Ausklappen besitzt auf denen er auch im Gelände stabil steht. Des Weiteren hat er einen leichte Windschutz um die Flamme herum, weshalb er auch besser bei jeglichem Wetter zu betreiben ist. Auch ist die Auflagefläche für den Topf größer, weshalb auch dieser stabiler darauf steht. Diesen großen und mit nur ca. 20$ relativ günstigen Kocher werden wir auch dieses Jahr auf unserer Tour nutzen.

Campingkocher – der Doppelte

Während der ersten paar Wochen unseres Urlaubs haben wir noch auf dem größeren Campingkocher mit nur einer Platte gekocht. Gerade aber beim Frühstücken, wo wir gerne Wasser für Tee oder Kaffee und zusätzlich noch Pfannkuchen oder Bratwürstchen in einer weiteren Pfanne zubereiten wollten, war uns das zu wenig. Also haben wir nach langer Überlegung einen Kocher mit zwei Platten gekauft. Der Ozark Trail 2-Burner Camp Stove war mit 25$ recht günstig und leistet uns nun gute Dienste. Schönerweise hat dieser Kocher auch noch einen richtig großen Windschutz, wodurch man einfach noch besser kochen kann. Durch das Gitter auf welchem die Töpfe stehen, ist das Kochen auch nicht mehr so wackelig, sondern schön stabil. Auch passen sowohl unsere neue Pfanne, als auch unser Topf dort bequem nebeneinander.

Sonstiges

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